Rauhaarteckel "vom Steinkreuz O"
 

Zur Gesundheit unserer Teckel:


Im Vergleich zu so mancher anderen Hunderasse, sind unsere Teckel sehr gesund und langlebig. Und dennoch sind die Eine oder Andere genetisch bedingte Erkrankung bekannt. Die Erbanlagen zu diesen Erkrankungen sind in der DNA nachweisbar.

Als verantwortungsvoller Züchter sollte man seine Zuchttiere auf diese  Anlagen testen lassen,  denn nur wenn 2 Anlagenträger miteinander verpaart werden können die Nachkommen erkranken.

Es handelt sich hierbei um die OI (Osteogenesis imperfecta) Glasknochenkrankheit. 

Die Knochen sind leicht zerbrechlich, so das es bereits bei der Geburt zu Knochenbrüchen kommt und die Welpen so verletzt werden das sie dies nicht überleben. Übersteht ein solcher Welpe die Geburt wird er nicht alt und sein Leben ist qualvoll. Seit dem 01.07.2019 hat es der Detsche Teckeklub 1888 e.V. zur Pflicht gemacht, dass mindestens ein Zuchtpartner untersucht sein muß.                                                                                     Eine Pflicht auf Untersuchung auf erbliche Augenerkrankungen haben die Delegierten anläßlich der Delegiertenversammlung 2019 abgelehn. Dies ist etwas unverständlich, dehalb möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass es in der Verantwortung eines jeden Züchters liegt, gesunde Hunde zu züchten. Es ist traurig, wenn diese Unteruchungen zur Plicht gemacht werden müssen, dann sogar abgelehnt werden.     Ich werde meine Hunde immer untersuchen lasssen, so wie es noch viele andere Züchter tun. Drum augen auf beim Welpenkauf.









Ein beeindruckendes Wochenende vom 29. - 30. Juli 2017

          Auch in diesem Jahr fand die "Champion of Champion" und die "Klubsiegerausstellung " in Kauniz statt. 

Diese Veranstaltung gilt als Höhepunkt des Jahres.  Also habe ich noch einmal Usti gemeldet und Yucca, für sie war es die erste  Ausstellung in Deutshland. Die "CoC" (Campion of Champion), ein Wettbewerb an dem nur Hunde mit Champion Titeln teilnehmen dürfen, fand am  Samstagnachmittag statt. Hier muß sich der Hund qualifizieren. Es geht in die Vorrunde - Zwischenrunde, dann in der Endrunde stechen die schönste Hündin und der schönste Rüde um den Titel. Es richten 3 Richter, die ihr Ergebniss geheim der Jury mitteilen. Die Richter weden ausgelost, aus den Richtern die am folgenden Tag die Klubsiegerausstellung richten.  Dies waren, Fr. Dr. Posthoff,  Fr. Maiwald und Herr Papemhagen. Usti kam in die Endrunde und mußte gegen die Hündin antreten und hat gewonnen. Er bekam den Titel "Champion of Champion" der Rauhaar-Normal Teckel.  Dann wurde der schönste Rauhaar - Langhaar - Kurzhaar gesucht. Hier traten alle Titelträger (Jugend-aErwachsen-Veteran) von Kaninchen- bis Normalteckel gegeneinander an. Schönster Rauhaar wurde - Ustinov vom Steinkreuz O. Es gab so viel Applaus, es war einfach überweltigend. Aber noch war die Veranstaltung nicht beendet, jetzt traten die drei Gewinner  der jeweiligen Haarart gegeneinander, um den schönsten Hund der Schau an. Dann wurde plaziert. Platz 3, der Kurzhaar, Platz 2, der Langhaar und dann brach der Jubel aus. Ein unvergessener Moment, überwältigend die auch die vielen Glückwünsche. Es war einfach nur genial.



So unfassbar begann des Jahr 2017:


Am Samstag den 07. Januar fand die letzte Bewegungsjagd im Revier Ammerbach/Lichenhain statt.

Mit dabei "Paul vom Steinkreuz O" der im schwierigen Gelände die Schweine aufmachen sollte.

Jagd vorbei und kein Paul. Die Schweine waren geborgen, die Jäger alle am Streckenplatz, nur Paul nicht.

Jetzt wurde ich unruhig, fragte nach "hat jemand den Dackel gesehen?" "Ja Martin, der hatte vielleicht eine Auseinandersetzung mit ihm. Was war geschehen. Martin hatte ein Schwein geschossen und Paul nahm es in Besitz. Dem Jäger gefiel das überhaupt nicht. Er versuchte den Hund mit Tritten vom Schwein zu verjagen. Dieser wehrte sich und biß auch zu, doch die Stiefel waren stabil genug das er nichts merkte. Dann setzte sich der Hund 1 Meter neben das Schwein,  nun bagann die "Vertreibung" von neuen.  Der Hund ging immer noch nicht, dieses Mal setzte er sich auf seinen Rucksack. Dort endlich gelang es ihm den Hund zu verjagen. "Der kam nicht mal mehr den Berg hoch" mit diesen Worten endete seine Erzählung.        Wir haben unseren Paul nie wieder gesehen, den eventuell toten Hund nicht gefunden.                                                                                             Dies alles geschah  ca 300 m von zu Hause.